Nun, da die Hundertjahrfeier der Ankunft Paramahansa Yoganandas in Amerika und der Gründung der Self-Realization Felllowship ihrem Ende entgegenneigt, ist in der Ausgabe von Donnerstag, dem 19. November, in der Los Angeles Times in der Rubrik »Column One« ein Artikel erschienen, dessen Online-Ausgabe mit folgenden Worten beginnt: »Wenn Sie Yoga praktizieren, so haben Sie es diesem Mann zu verdanken, der vor 100 Jahren in die Vereinigten Staaten kam.«
Deborah Netburn, Feuilletonistin derTimes und Verfasserin dieses Artikels, führt den Leser in Paramahansajis Geschichte ein, wie er sein internationales Verwaltungszentrum auf dem Mount Washington in Los Angeles gründete. Sie geht der Frage nach, wie Paramahansajis Lehren die Yoga-Landschaft und die Spiritualität weltweit nachhaltig beeinflusst haben.
Der Artikel gibt die Einsichten von Bruder Chidananda, dem Präsidenten der SRF/YSS, sowie der Religionswissenschaftler Varun Soni und Diana Eck und des Schriftstellers Philip Goldberg wieder, im Zusammenhang mit der Rolle von Paramahansaji, den Kriya-Yoga in den Westen zu bringen und das Yoga-Bewusstsein als Weg populär zu machen, um eine Verbindung mit Gott aufzunehmen, die unser Leben verändert.
In ihrem elektronischen Newsletter »Essential California« zitiert die LA Times den Artikel als einen der besten Beiträge der Woche, der landesweit in Zeitschriften und Zeitungen erschienen ist.
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